Meine Berichte im OKEY! sind meistens von Reisen durch Angelsächsische Länder geprägt. Kein Wunder, denn dort gibt es noch eine wirkliche Theaterorgel-Szene. Engagierte Fans haben sich, viel mehr als dies in unseren Regionen geschieht, zusammengetan, um diese wunderschöne Kultur zu retten. Sie sanieren renovierungsbedürftige Theater und damit meistens auch die Orgel und pflegen sie danach sehr liebevoll. Dadurch gibt es in diesen Ländern auch viele gute Spieler und ein breites Publikum. Aber bei uns ...
Theaterorgel-Szene Schweiz (1)
Ich hätte nicht gedacht, dass es in der Schweiz auch engagierte Leute gibt, welche bis zum Letzten kämpfen, um etwas von der ehemals existierenden Theaterorgel-Szene zu retten, denn heute ist im Raum der deutschsprachigen Schweiz nichts mehr vorhanden. Es gab nämlich auch in der Schweiz einmal eine Kino- bzw. Theaterorgel-Szene und zwar in Zürich. Im Groß-Kino Apollo, einem Palast mit 2000 Sitzplätzen, stand eine Welte Orgel und im Capitol gab es ebenfalls eine Welte Orgel. Im Forum, genannt Lichtpalast, mit 1700 Sitzplätzen stand eine große Orgel, gebaut von der Firma Zimmermann & Schäfer. Weit herum bekannte Organisten wie Hermann Küppers, Artur Beul, Hans Baur spielten auf diesen Orgeln. Aber dann wurden Apollo und Forum leider abgebrochen und im Capitol die Orgel abmontiert.
Ein persönlicher Orgelfreund von mir, Fredy Hübscher, wollte nun genauer wissen, was damals eigentlich passiert war. Er fing an zu recherchieren. Äußerst zäh gestaltete sich diese Aufgabe, denn niemand schien zu wissen, was mit den Orgeln der Züricher Kinos Apollo, Forum und Capitol geschehen war, weder die Erbauer der Kinos Apollo und Forum, noch deren späteren Besitzer. Mit Ausnahme vom Capitol wussten auch ehemalige Orgelspieler nichts von diesen Orgeln. Aber Freddy Hübscher gab nicht auf. Er wollte unbedingt herausfinden, was ihn schon lange beschäftigte: was geschah mit diesen Orgeln? Und er wurde fündig! Es beweist wieder einmal, dass zielstrebige Hartnäckigkeit zum Resultat führt. Wir wissen heute über die Apollo, Forum und Capitol Orgeln Bescheid. Fredy Hübscher fand nicht nur die Antwort, sondern er ist dabei auf Walter Murbach gestoßen, wohl eine der engagiertesten Personen für die Rettung der Kinoorgel in der Schweiz. Was er uns über die Forum Orgel erzählt, gleicht einem Action Roman. Wir fanden diese Information so aufregend, dass wir ihn baten, uns für das OKEY!-Magazin einen Bericht zu schreiben. So engagiert wie er dazumal war, ist er auch heute noch und hat spontan zugesagt. Und so lesen Sie nun den Bericht von Walter Murbach über die Rettung der Forum Orgel.
Die letzte Kinoorgel in Zürich Von 1969 bis 1985 besuchte ich fast jede Woche den Kinooperateur Hans Gfeller des Zürcher Kinos Astoria. Er hat zeitlebens diesen Beruf gehabt und wusste in der Lichtspielbranche bestens Bescheid. Ich arbeitete damals an Recherchen über alte Schweizer Spielfilme für die Cinémathique Lausanne. Hans Gfeller verfügte über ein bemerkenswertes und profundes Wissen um die Ausrüstung der Zürcher Lichtspielhäuser. Er beschrieb mir, welches Kino wann und wo umgebaut, geschlossen und wieder eröffnet wurde. Er gab mir Informationen, welche Kinobesitzer für historische Recherche zugänglich waren und welche nicht. Im Zuge meines Interesses für die alten technischen Ausrüstungen der Kinos (Operateurkabinen, Lautsprecheranlagen, Signalinstallationen und Beleuchtung) interessierte mich vor allem, wie der Tonfilm nach Zürich kam. So fiel in unsere Diskussion auch eines Tages das Thema Kinoorgel. Hans Gfeller erzählte mir, dass es allein in Zürich fünf Kinoorgeln gab und alle im Verlauf von Umbauten und Modernisierungen der Demontage, Schrotthändlern oder gar dem Bagger zum Opfer fielen. Einzig zwei Ausnahmen: Die Welte Orgel des Apollo Kinos, welche heute im Café Theater Barnabé in Servion steht und wieder funktionstüchtig ist und das zweite Instrument, von dem hier nun gezielt die Rede sein soll, die Orgel des Kino-Varieté-Lichtpalasts Forum, ehemals Ecke Langstrasse-Badenerstrasse in Zürich.
Dieses Haus wurde in der Silvesternacht 1928 eröffnet. Es verfügte über 1700 Sitzplätze und war schon bautechnisch eine Sensation in Zürich. Das Haus war mit modernster Technik ausgerüstet, was sowohl die Beleuchtung, Bühneneinrichtung, Stromversorgung (eigene Kraftwerkzentrale im Untergeschoss) und hauseigene Signal- und Telefonieanlage betraf. Allein die Bühneninstallation mit Kulissenstellwerk von Siemens wäre heute ein technisches Museum! Das Kino eröffnete noch als Stummfilmtheater. Als ich das Haus 1975 zum erstenmal besichtigte, war ich sehr erstaunt. Alle Einrichtungen, welche der Kinobetrieb nicht mehr benötigte waren noch komplett vorhanden und unangetastet im Originalzustand erhalten geblieben. Während einer Nachmittagsvorstellung - mit höchstens 23 Zuschauern im Saal - tastete ich mich mit zwei Kollegen durch das rückwärtige Bühnenhaus. Dieses war wegen Brandgefahr von der Elektrizität abgetrennt worden. Vorerst untersuchten wir jedes Stockwerk des Bühnenhauses, bis hinauf zum Schnürboden. Die Kulissenantriebe, Seilzüge und ferngesteuerte Beleuchtungseinrichtung waren noch vollzählig vorhanden. Im Untergeschoss der Bühne und des Orchestergrabens suchten wir nach der Kino Orgel. Wir wandten uns zuerst den Orgelkammern zu, um den Zustand der Dispositionen zu begutachten. Nur die Schwellwände der Kammern trennten uns noch vom Kinosaal. Unten in der Orgelkammer angekommen, glaubten wir auf einem Teppich zu gehen. Im Licht der Taschenlampe stellten wir fest, dass alles mit einer 8 mm dicken Staubschicht bedeckt war. Das Instrument und seine komplizierte Steuerung war absolut intakt und komplett. Nirgendwo fehlten irgendwelche Teile. Kein Mensch hatte 43 Jahre lang das Instrument auch nur einmal angetastet. Die Staubschicht, auf welcher wir gingen war genauso alt. In der Folge baten wir, das Instrument dokumentieren zu dürfen. An spielfreien Nachmittagen zogen wir dort jeweils mit Helfern und Profifotoausrüstungen ein und dokumentierten das ganze Kino. Von der Orgel erstellten wir maßstabgerechte Aufstellungspläne, Kubaturen der Orgelräumlichkeiten und Installationsanordnungen. Es entstanden über 100 Fotografien und etliche Zeichnungen.
Die Dokumentationsarbeiten gestalteten sich äußerst beschwerlich, denn sämtliche Räumlichkeiten, welche für den Kinobetrieb nicht mehr benötigt wurden, wurden als Gerümpelkammern genützt, mit Ausnahme der Orgelkammern mit den empfindlichen Pfeifen. In der Fortsetzung des Orchestergrabens befand sich etwa 1 m tiefer die Unterkellerung des Kinosaales, welche früher das hauseigene Kraftwerk beherbergte. In einem Raum lagen noch Hunderte von Notenheften. Um also unsere geplante Dokumentation durchführen zu können, benötigten wir erst einmal Licht. Wir durften den Kinobetrieb nicht stören und so mussten wir in spielfreien Stunden erscheinen. Da die Elektrik des ganzen Bühnenhauses wegen Brandgefahr nicht mehr ans Netz gehen durfte, mussten wir einen gut dimensionierten Stromanschluss finden, an welchen Bauleuchten und Fotoscheinwerfer angeschlossen werden konnten, ohne dass Sicherungen durchbrannten. In der Heizzentrale fanden wir einen solchen Anschluss. Von dort verlegten wir Kabel ins Bühnenhaus. Zuerst räumten wir den Orchestergraben. Dort stand noch ein wertvolles Wiener Harmonium der Marke Kotigiewicz und ein beschädigter Feurich Konzertflügel sowie diverse Notenständer. Alles musste verschoben oder weggeräumt werden, um den Orchestergraben zu vermessen, die Schwellwände und die Perkussion der Orgel fotografieren zu können. Als nächstes nahmen wir uns die Orgelkammern vor. Um die Steuermagnete an den Windladen fotografieren zu können, mussten wir erst einmal die dicke Staubschicht entfernen. Dazu benutzten wir Pinsel und Handstaubsauger. Der Staub war total schwarz, was wir auf die frühere Heizanlage des Kinos zurückführten. Wir waren bei unserer Arbeit buchstäblich die ersten, die wieder Türen und Durchgänge öffneten, welche so lange verschlossen waren. Wir sahen jeden Tag wie Kaminfeger aus; von oben bis unten schwarz und vom Schweiß entsprechend verschmiert. Im rückwärtigen Innenhof des Kinopalastes entstaubten wir uns allabendlich - zum Amüsement der umstehenden Zuschauer. Inzwischen hatte der Kinooperateur an uns Verrückten einen Narren gefressen. Sein Job war langweilig, und so kam er ab und zu, um unser Tun zu beobachten. Er nutzte unsere Aktivität auch dahingehend, indem er eine Abfuhrwanne bestellte, um jeglichen Gerümpel fortan richtig zu entsorgen. Eines Tages erklärte er uns, dass der Liegenschaftsbesitzer die Absicht hege, den Kinobau abzureißen und das ganze Areal mitsamt Geschäftshaus zu verkaufen. Damit schrillten für uns die Alarmglocken! Sollte nun auch noch die letzte Kino Orgel von Zürich unter den Bagger kommen? Wir ließen uns unverzüglich einen Termin geben und besprachen mit dem Besitzer unsere Träume - wie er es nannte:
Vorschlag 1) Das Kino wird verkleinert, die Bühnen- und Varieté-Einrichtungen an Ort restauriert und wieder in Betrieb genommen. Wir erklärten, dies wäre ein Novum für Zürich. In unserem jugendlichen Übermut boten wir ihm an, uns um die Orgel zu kümmern.
Vorschlag 2) Wir würden die Orgel zum Schrottpreis kaufen, ausbauen und dafür eine andere Bleibe für das Instrument suchen, wo es wieder spielbar gemacht werden sollte.
Es kam keiner unserer Vorschlage in Frage, es wären Bubenträume. Aber verkaufen würde er uns die Orgel schon. So 10-15000 Franken müsste er schon haben, denn die Orgel sei doch eine Rarität. Wir erklärten ihm, die Orgel sei in diesem Zustand keine Rarität und sein Preis indiskutabel.
Einer unserer Kollegen hatte bereits einen möglichen Standort im Glarnerland sondiert, auch dachten wir an die rote Fabrik, in der Hoffnung auf Hilfe der Stadt Zürich. Schliesslich zerschlug sich alles, auch die Idee, die Orgel im Musikautomatenmuseum in Seewen zu platzieren. Deshalb entschieden wir, auf den Bagger zu warten und kurz davor wieder zu verhandeln. Wir beschlossen, den Kinooperateur als Warnsignalisateur für uns einzusetzen. Eines Tages eröffnete er uns, der Kinobetrieb würde eingestellt und er sei nun nur noch der Hauswart. Die Räumlichkeiten wurden an ein Cash & Carry Unternehmen vermietet. Wir durchstöberten noch schnell die ehemaligen Künstlergarderoben und fanden dabei wertvolles Material wie Kinoplakate, Kinoreklame Programmhefte aus alten Zeiten und Filmkataloge der UFA aus der Kriegszeit. Mit diesem Abtransport verließen wir das Kino für Jahre. Ein Kollege hielt sich den Operateur noch all die Zeit über mit Weihnachtsgeschenken gesonnen, damit er uns warnen würde, wenn die Besitzerverhältnisse dieser Liegenschaft zu ändern drohten. In der Zwischenzeit forschten wir nach dem Orgelbauer. Unter vielen Papieren, die herumlagen, fanden wir einige technische Angaben. Auf diese Weise wurde uns der Typus des Instrumentes einigermaßen klar. Die Orgel wurde von der Orgelbaufirma Zimmermann & Schäfer in Basel maßgeschneidert für dieses Kino gebaut. Sie war mit 1246 Pfeifen bestückt, auf 4 Windladen gesteckt und in zwei Kammern verteilt. Die Schwellwände standen dem Publikum zugewandt im Orchestergraben. Ein Stockwerk tiefer war das Orgelgebläse Meidinger mit 36 V Generator für die Steuerung untergebracht. In einem Raum daneben befanden sich der Reservebalg in der Größe eines Doppelbettes mit einem Aufgang von 90 cm. Im gleichen Raum befand sich der Tremulant, welcher eine etwas andere Konstruktion aufwies, als man es von Wurlitzer-Orgeln gewohnt ist. Links und rechts des Orchestergrabens waren die Spielkonsolen aufgestellt. Zu diesen führten Kabelstränge mit über tausend seidenumsponnenen Drähten (36 V Steuerspannung). Die eine Konsole diente dem Organisten für sein Handspiel, die andere Konsole beherbergte einen Dual Notenrollen Spielapparat. Auf diesem konnte mittels perforierten Papierbändern automatisch Musik zu Gehör gebracht werden. Das Instrument hatte 2 Manuale, 18 Register, 5 Transmissionen und alle zur Stummfilmbegleitung erforderlichen Spezialeffekte wie Harfe, Xylophon, Pauke, Cymbal, Becken, Kirchenglocken, kleine Trommel und ein kurioses Läutwerk. Als das Kino 1928 eröffnet wurde, spielte der Organist J.J.. Nater aus der Zürcher St. Jakobs Kirche das Instrument.
1985/86 beschlossen wir, die Forum-Orgel zu retten, denn wir hörten, das Kino soll nun abgebrochen werden. Wir stellten den Besitzer der Liegenschaft vor das Ultimatum, entweder der Bagger wird Herr über das Instrument oder wir, aber bezahlen würden wir nichts dafür. Eigentlich hatten wir die Absicht, die Orgel selbst auszubauen, mussten dann aber schnell feststellen, dass dafür ein Spezialist notwendig war, damit das Instrument auch problemlos wieder aufgebaut werden kann. Die Orgelbaufirma Kuhn in Männedorf wurde beauftragt, das Instrument auszubauen. Dann transportierten wir die Orgel in mehreren Fuhren nach Schaffhausen, wo sie in einer Kammgarnspinnerei eingelagert wurde. Dort schlummerten die vielen Bestandteile mehrere Jahre. Dann vor etwa 3 Jahren erfuhr das Schweizerische Orgelmuseum in Roche (Kanton Waadt) von der Existenz der Forum Orgel und bekundete sein Interesse. Nach einigen Abklärungen wurde das Instrument nach Roche transportiert und harrt jetzt dort auf seine Restaurierung. Es wird interessant und spannend sein, diese Orgel irgendwann einmal wieder zu hören, besonders deshalb, weil die Erbauer des Instrumentes keine bekannten Spezialisten für Kinoorgeln waren. (Wir bedanken uns bei Walter Murbach für diesen interessanten Bericht.)
Die Zukunft der Forum-Orgel
Das Schweizerische Orgelmuseum in Roche kann sich nun also stolzer Besitzer dieses Kulturgutes nennen. Die Orgel ist allerdings noch nicht aufgestellt, sondern vorläufig eingelagert. Wir wollten aber näheres wissen und wenn möglich einen Augenschein haben, und so reisten wir nach Roche und wurden dort trotz Wintersperre vom Kurator des Museums J.J. Gramm herzlich empfangen und herumgeführt. So konnten wir diesen ehemaligen Publikumsliebling von Zürich zumindest einmal sehen und betasten. Schön sortiert und beschriftet wartet nun diese ehrwürdige Dame auf ihren Wiedereinsatz. Das könnte allerdings noch eine gewisse Zeit gehen, denn im Orgelmuseum selbst gibt es keinen freien Platz mehr, und man muss bedenken, dass diese Orgel recht viel Platz in Anspruch nimmt. Erst kürzlich wurde aber der Fondation du Musée Suisse de lOrgue ein geeignetes Gebäude ganz in der Nähe des Museums geschenkt. Nun soll dieses zunächst saniert werden. Dann muss natürlich auch noch ein Innenausbau erstellt werden. Eine nicht unbedeutende finanzielle Angelegenheit. Die Leute hinter dieser 1979 gegründeten Fondation (700 Mitglieder) sind aber optimistisch, denn es ist ihnen in der Vergangenheit immer wieder gelungen, das nötige Geld für solche Investitionen aufzutreiben. Ich freue mich jedenfalls schon, irgendwann über die Einweihung dieser Orgel berichten zu können.
Schweizerisches Orgelmuseum
Nun noch ein paar Zeilen über das Museum. Jedem Orgelfan, welcher in die Gegend des Genfersees kommt, möchte ich empfehlen, dieses Museum zu besuchen. Eine Scheune vom 15ten Jahrhundert beherbergt wahre Schätze. Man findet dort alles von einer naturgetreuen Nachbildung der ersten Orgel der Geschichte, wie sie im Jahre 246 v.C. gebaut worden war, bis zur Konzertorgel Tschanun von 1934 mit 2700 Pfeifen; dazu mehrere Instrumente und Orgelgehäuse aus verschiedenen Epochen. Es ist fast unglaublich, nicht nur was diese Leute alles gesammelt haben, sondern auch, wie sie es aufgestellt haben. Der ganze Aufbau und Ablauf des Besuches ist pädagogisch ausgerichtet. Die Idee ist, man soll auch ohne Orgelkenntnisse am Ende des Rundgangs verstehen, was eine Orgel ist und wie sie funktioniert. Und das haben sie wirklich erreicht. Zur großen Überraschung steht am Schluss vor dem Ausgang ein mechanisch animierter Miniatur-Modellbau, auf welchem der ganze Ablauf vom Kauf bis zur Auslieferung einer Orgel gezeigt wird: Fahrt durch die Landschaft zum Orgelwerk, Empfang, Werkstatt, Zusammenbau, Transport zum Kunden, Empfang der Orgel. In der Werkstatt wird gesägt, gehobelt, geleimt und Metallpfeifen zubereitet. Alles ist in Bewegung. Ein echtes Meisterwerk.
In der nächsten OKEY!-Ausgabe geht es dann um das Apollo-Kino und das Café Theater Barnabé, wo sich die Apollo Orgel jetzt befindet. Ausserdem gibt es interessante Informationen zum Capitol Kino.